Wer Webseiten erstellt kennt das Problem: Im eigenen Browser sieht alles perfekt aus und man will zufrieden sein Werk veröffentlichen. Spätestens mit dem Internet Explorer fährt man sich entnervt durch die Haare, weil kein DIV an seinem Platz ist und sowieso alles anders aussieht. Nun, beim IE ist es zumindest für Windows Benutzer einfach. Er ist meistens mitinstalliert. Doch wie sieht es mit Chrome, Safari, Opera oder Firefox aus?

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geschrieben: 26.01.2010, 01:23 Uhr1 KommentarKategorien: Entwicklung, Software

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TICKnTALK ist ein “Markier-und-Kommentier-System” für Webseiten, was sich als Sidebar in den Browser integriert. Hier wird neben Firefox auch der Internet Explorer unterstützt. So ist es möglich, Webseiten zu markieren (TICK) oder sogar zu kommentieren (TALK), selbst wenn die aufgerufene Seite keine Option dafür bietet.

Voraussetzung für die Nutzung des Dienstes ist ein kostenloser Account bei TICKnTALK, der sich schnell nach der Installation der Sidebar einrichten lässt. Die Aufmachung der Sidebar ist erfrischend und im Web 2.0 Stil gehalten. Durch große Buttons, die sich selbst erklären, findet man sich innerhalb der Bar schnell zurecht. Lässt man die Sidebar während des surfens geöffnet, werden die Kommentare unter dem Reiter “Webseite” dem aktuellen Fenster/Tab angepasst und man hat direkt einen Überblick über bisherige TICKs und TALKs anderer User.

Ich werde diesen Service im Auge behalten und ggf. später nochmal darüber schreiben. Für mich ist es auf jeden Fall eine gelungene Idee, verschiedene Webseiten zu verbinden und vor allem seine Eindrücke zentral zu präsentieren.

Übrigens veranstaltet TICKnTALK ein Gewinnspiel, bei dem ein MacBook Pro, ein iPhone 3GS und ein Netbook von Dell verlost wird. Wer also die Gelegenheit nutzen möchte, den Service zu testen, kann mit etwas Glück direkt noch etwas abstauben.

geschrieben: 15.07.2009, 03:38 Uhr1 KommentarKategorien: Software, Web2.0

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Seit etwa zwei Wochen nervt Thunderbird mich ständig mit Passworwiederholungen für meine Mailaccounts. Nicht immer, aber immer öfter muss ich die Passwörter entweder komplett neu eingeben oder zumindest bestätigen. Am Mailserver wurde nichts verändert und eine erste Prüfung zeigt auch keine Fehler am Server.

Ich kann mir nur erklären, dass es mit Update auf 2.0.0.22 zusammenhängt. Danach begann nämlich die Odyssee. Ich habe keine Lust, mir (wieder) eine Alternative zu suchen. Outlook möchte ich nicht mehr und auch andere Clients haben nicht wirklich meinen Ansprüchen entsprochen. Somit heißt es für mich, abwarten bis ein neues Update erscheint (wenn es denn mit dem aktuellen Build zusammenhängt).

Vielleicht ist aber auch mal eine gute Möglichkeit, die letzte Beta von Thunderbird 3 zu testen. Ich bin zwar immer vorsichtig mit Betatests im produktiven Bereich, aber schlimmer als jetzt kann es auch nicht werden.

Falls jemand ähnliche Probleme hat oder über eine Lösung verfügt bin ich ihm sehr dankbar ;-)

geschrieben: 08.07.2009, 09:42 UhrKategorien: Privat, Software

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